Im Rhein-Maas Klinikums dürfen sich gleich vier Chefärzte über Auszeichnungen mit dem begehrten Focus-Siegel freuen - ein starker Beleg für die medizinische Spitzenleistung und die konsequente Qualitätsarbeit der Fachbereiche.
Prof. Dr. Karsten Junge, Chefarzt der
Klinik für Allgemein-, Viszeral und Minimalinvasive Chirurgie und stellvertretender Ärztlicher Direktor, erhält das Focus Siegel bereits zum zehnten Mal in Folge. Die Auszeichnung würdigt seine herausragende Expertise in der Bauchchirurgie, der Gallenblasen und Gallenwegschirurgie, der Hernienchirurgie sowie bei Tumorerkrankungen des Verdauungstrakts. Prof. Junge hat sich insbesondere in der onkologischen Chirurgie des gastrointestinalen Systems und in der Behandlung von Pankreaserkrankungen einen überregional anerkannten Ruf erarbeitet.
Prof. Dr. Jens Tischendorf, Chefarzt der
Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, wurde gleich zweifach ausgezeichnet — für seine Leistungen in der gastrointestinalen Endoskopie und im Bereich der Tumoren des Verdauungstrakts. Die Auszeichnungen spiegeln die exzellente interdisziplinäre Verzahnung von Diagnostik, interventioneller Endoskopie und Chirurgie wider, die sich im engen Austausch zwischen den Kliniken von Prof. Tischendorf und Prof. Junge sowie im mehrfach zertifizierten Viszeralmedizinischen Tumorzentrum manifestiert.
Prof. Dr. Rolf Sobottke, Direktor des
Zentrums für Orthopädie, Unfall und Wirbelsäulenchirurgie und Chefarzt der
Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie und Spezielle Orthopädie, wurde für seine herausragende Arbeit in der Wirbelsäulenchirurgie mit dem Focus Siegel ausgezeichnet. Unter seiner Leitung entstand am Rhein Maas Klinikum ein spezialisiertes Wirbelsäulenzentrum, das weit über die Region hinaus Anerkennung findet und mehrfach zertifiziert wurde.
Dr. Khalid Sayed Ahmed, Chefarzt der
Klinik für Urologie und Kinderurologie, erhielt das Focus Siegel für seine Leistungen im Bereich des Prostata Syndroms. In den vergangenen Jahren hat Dr. Sayed Ahmed die Diagnostik und Therapie von Prostataerkrankungen konsequent ausgebaut — unter anderem durch den Einsatz moderner Verfahren wie der Fusionsbiopsie und der Holmium Laser Enukleation (HoLEP), mit der überschüssiges Gewebe blutungs und risikoarm entfernt wird.