Aktuelle Informationen zum Coronavirus

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👩‍⚕️👨‍⚕️ ✊🦠 Wir für Sie / Sie für uns 👩‍⚕️👨‍⚕️ ✊🦠

Wir sind für Sie da. 24/7 - 365 (oder gar 366...) Tage im Jahr. Jetzt ganz besonders. Bitte bleiben Sie zu Hause, wenn es nicht dringend notwendig ist!
Halten Sie sich an die Regeln: Abstand zueinander - Zusammenhalt miteinander!
Ausrufezeichen rot
Generelles Besuchsverbot

Die Ausbreitung des Corona-Virus schreitet immer weiter voran. Um unsere kranken Patienten und unsere Mitarbeiter zu schützen, setzen wir die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes um und sprechen ein Besuchsverbot für alle Bereiche des Klinikums aus.
Das Besuchsverbot kann im Rahmen von dringenden Einzelfallentscheidungen und Vorliegen eines wichtigen Grundes aufgeweicht werden. Patienten werden zunächst gebeten, ihre Angehörigen direkt über die Maßnahme zu informieren.

Die Maßnahme dient dazu, den reibungslosen Betrieb des Hauses zu gewährleisten und dafür zu sorgen, dass die Ansteckungsgefahr von außen in das Haus hinein unterbunden wird - zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter. Die Dauer dieses Besuchsverbots gilt bis zu dessen expliziter Aufhebung.

Zugangsregelung zum Krankenhaus

Ab sofort sind im Rhein-Maas Klinikum Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma im Einsatz, um die Sicherheit für unserer Mitarbeiter und Patienten zu erhöhen und das derzeitige Besuchsverbot zu unterstützen. Nebeneingänge sind weitgehend verschlossen oder nur von Berechtigten mit Chips bzw. Schlüssel zu öffnen.
Veranstaltungen fallen aus / werden verschoben

Es wurde die Entscheidung getroffen, dass zunächst alle Veranstaltungen des Rhein-Maas Klinikums bis Anfang April (Patienten-Informationsveranstaltungen, Fortbildungen, etc.) entfallen bzw. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Darunter fallen auch interne Fortbildungen und Gottesdienste in der Krankenhauskapelle.
Enge Abstimmung

Der Krisenstab des Krankenhauses stimmt sich mehrfach täglich mit allen Beteiligten, darunter insbesondere den Verantwortlichen der StädteRegion Aachen und des Gesundheitsamtes, ab. Auf diese Weise ist eine stets aktuelle Bewertung der sich ändernden Situation möglich. Alle etablierten Schutzmaßnahmen für Mitpatienten, Mitarbeiter und Besucher - basierend auf den RKI-Empfehlungen und den Weisungen der lokalen Gesundheitsbehörden sowie der lokal etablierten Krisenstäbe (Stadt und StädteRegion Aachen) - werden konsequent und routiniert angewendet.

Handlungsempfehlungen

Im Übrigen appellieren wir an die unten stehenden Verhaltensempfehlungen, die auch bei einer Grippewelle Einsatz finden.

Auch empfehlen wir die Homepage der StädteRegion Aachen, auf der Sie stets aktuelle Informationen rund um das Corona-Virus und die Lage in der Region finden.
Coronaviren können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren. Sie verursachen unterschiedliche Krankheitsbilder, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potentiell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS). Coronaviren verursachen beim Menschen meistens eine milde Erkältungssymptomatik. Bestimmte Typen können aber auch schwere Infektionen der Atemwege verursachen, und zu Lungenentzündungen führen. Das neue Coronavirus scheint mit einem schwereren Verlauf einherzugehen. Todesfälle traten allerdings bisher vor allem bei älteren Patienten auf, die bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten.
Eine Abklärung sollte erfolgen wenn eine Person mit einem entsprechenden klinischen Bild innerhalb der letzten 14 Tage entweder Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten hatte.
Das SARS-CoV-2 wird durch Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Um die Ausbreitung zu vermeiden, sollten ganz besonders in Regionen mit Erkrankungsfällen durch das neuartige Coronavirus gute Händehygiene (regelmäßig und min. 20 Sekunden), Husten- und Nies-Etikette (Nutzung von Taschentüchern und Niesen sowie Husten in die Armbeuge) beachtet sowie Abstand zu Erkrankten gehalten werden. Im Prinzip sind dies jene Hygienemaßnahmen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind.
Krankenhäuser sind nicht die erste Anlaufstelle, für diejenigen, die einen Infektionsverdacht auf SARS-CoV-2 und die hieraus resultierende Erkrankung Covid19 haben oder abklären möchten.
Bitte konsultieren Sie hierzu  Ihren Hausarzt (außerhalb dessen Öffnungszeiten die Notdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Tel. 116117). Wichtig ist:
Rufen Sie vorher an! Der Besuch sollte in jedem Fall angekündigt werden.

In akuten Notfällen steht Ihnen unsere Zentrale Notaufnahme zur Verfügung.
Bei begründeten Verdachtsfällen kann ein Coronavirusnachweis in einem Speziallabor erfolgen. Die Behandlung einer nachgewiesenen Infektion umfasst entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes umfassende unterstützende Maßnahmen (z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Alternativ-/Begleitinfektionen, engmaschiges Monitoring, ggf. unterstützende nicht-invasive/invasive Beatmung) sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. Spezialisierte Krankenhäuser halten dafür alle erforderlichen medizinischen Möglichkeiten vor.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen das ServiceCenter der Landesregierung montags bis freitags zwischen 08:00 und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0211/8554774. Weitere Informationen finden Sie auf der Sonderseite des Ministeriums. Mit konkreten Fragen können Sie sich auch an die Behördennummer 115 der Stadt Aachen und StädteRegion Aachen wenden.

Eine zusätzliche Info-Hotline der Stadt Aachen und StädteRegion Aachen wurde unter 0241/510051 (auch am Wochenende 7-21 Uhr) eingerichtet.

Auf den folgenden Webseiten erhalten Sie weitere Informationen zu häufig gestellten Fragen zum neuen Coronavirus.

https://www.rki.de 


Informationen des Robert Koch-Institutes. Das Robert Koch-Institut (RKI) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten.

https://www.mags.nrw/coronavirus

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine Sonderseite zum Coronavirus geschaltet.

https://www.infektionsschutz.de
Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Die BZgA ist eine deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Die CovApp ist eine von der Charité entwickelte Software, mit der Sie innerhalb weniger Minuten einen Fragenkatalog beantworten und daraus spezifische Handlungsempfehlungen erhalten. Dafür werden Ihnen Fragen nach aktuellen Symptomen, Ihren letzten Reisen und möglichen Kontakten gestellt. Diese App erbringt zwar keine diagnostischen Leistungen. Sie erhalten aber nach Beantwortung des Fragenkatalogs konkrete Handlungsempfehlungen, Ansprechpartner und Kontakte sowie eine Zusammenfassung Ihrer Daten. Ziel ist es, die Patientenströme in Krankenhäuser und Untersuchungsstellen zu optimieren.
So kann Ihnen die CovApp helfen, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder Coronavirus-Tests besser einzuschätzen. Der Test unterstützt die Selbsteinschätzung. Die am Ende genannten Ansprechpartner gelten nur für Berlin. Bitte wenden Sie sich an die oben genannten örtlichen Institutionen. Sollte die Darstellung auf Ihrem Browser nicht funktionieren, bitten wir Sie, einen anderen Browser zu verwenden.

Hier geht es zur CovApp.

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