Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Besuchsregelung

Wir freuen uns, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen!

Gemeinsam mit den anderen Krankenhäusern der StädteRegion Aachen und nach Vorgabe des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, wurde beschlossen, dass Besuche unter bestimmten Voraussetzungen möglich sind.

Bitte beachten Sie:
  • Ab dem 20.10. sind die Besuchszeiten von 15-17 Uhr, maximale Dauer 1 Stunde (1 Besucher/Patient/Tag).
  • Für Besucher der Intensivstation und Palliativmedizin sind Ausnahmeregelungen nach Rücksprache möglich.
  • Wir sind verpflichtet, jeden Besuch schriftlich zu erfassen. Dies kann helfen, potentielle Infektionsketten nachzuvollziehen. Sie füllen im Eingangsbereich des Haupteingangs bei jedem Besuch ein Screening-Formular aus. Wenn Sie gesund und symptomfrei sind, erhalten Sie eine Tages-Besuchskarte, auf der Name, Datum und Uhrzeit vermerkt werden. Bei Verdacht auf eine SARS-CoV-2- Infektion kann Ihnen der Zutritt verwehrt werden. Die Besuchskarte muss den gesamten Aufenthalt mitgeführt werden.
  • Zur Eindämmung der Verbreitung des SARS-CoV-2-Erregers bitten wir Sie, Ihre Besuche auf ein verträgliches Minimum zu reduzieren.  
  • Bitte beachten Sie die Hygieneregeln.
  • Sie müssen Ihre Angehörigen auf direktem Weg aufsuchen.  
  • In Zwei- oder Dreibettzimmern darf sich nur ein Besucher aufhalten. Sie sollten sich möglichst im Zimmer Ihres Angehörigen aufhalten. In Ausnahmen dürfen Sie die ausgewiesenen Besuchszonen auf den Stationen oder den Park nutzen.
  • Außerplanmäßige Besuche sind nur nach Absprache mit den jeweiligen Behandlungsteams möglich.
  • Bei Missachtung der Besucherregeln müssen wir Besucher leider nach Hause schicken. Wir bitten um Verständnis – zum Wohle unserer Patienten.
Der Besucher-Fragebogen
Jeder Besucher hat bei Eintritt in unsere Räumlichkeiten einen Fragebogen wahrheitsgemäß auszufüllen. Wenn Sie uns unterstützen und eine eventuelle Wartezeit vermeiden möchten, können Sie den Fragebogen bereits vorab ausdrucken und uns ausgefüllt mitbringen. Wenn dies nicht möglich ist, können Sie ihn natürlich auch vor Ort ausfüllen.

Aktuelle Regelungen für Ihre Termine im Rhein-Maas Klinikum

Auf Beschluss der Bundes- und Landesregierung kehren wir sukzessive in einen Regelbetrieb im Rhein-Maas Klinikum zurück. Unser Ziel ist dabei, Ihren Aufenthalt so kurz und so sicher wie möglich zu gestalten. Hierzu haben wir einige Maßnahmen getroffen, über die wir Sie gerne aufklären möchten.
  • Termine werden vorab telefonisch mit einer Checkliste geplant. Hierzu werden Sie von unseren Case Managerinnen und Sekretariaten kontaktiert.

Zugang zum Krankenhaus

Der Zugang über den Nebeneingang C (-1) am Parkplatz P5 ist für Besucher Mo. – Fr. von 07:30 – 15:30 Uhr möglich. Außerhalb der Zeiten, an Feiertagen und am Wochenende ist der Zugang für Besucher über den Haupteingang möglich.

Besucher mit Gehbehinderungen können den Nebeneingang außerhalb der Öffnungszeiten nutzen. Bitte betätigen Sie hierzu die Klingel. Sie werden persönlich abgeholt. 

Zugangsregelung zum Krankenhaus
Ab sofort sind im Rhein-Maas Klinikum Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma im Einsatz, um die Sicherheit für unserer Mitarbeiter und Patienten zu erhöhen und die derzeitige Besuchsregelung zu unterstützen. Nebeneingänge sind weitgehend verschlossen oder nur von Berechtigten mit Chips bzw. Schlüssel zu öffnen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Hygiene- und Schutzmaßnahmen

  • Die Anzahl der einbestellten Patienten wird begrenzt, längere Wartezeiten werden vermieden.
  • Um Kontaktzeiten und Infektionsrisiken zu vermeiden, dürfen Sie nicht früher als 15 Minuten vor Ihrem geplanten Termin unser Krankenhaus betreten.
  • Erlaubt ist maximal eine Begleitperson pro Patient bei ambulanten Terminen und in Ausnahmefällen.
  • Mund-Nasen-Schutz (MNS): Bitte bringen Sie zu jedem Termin einen MNS mit. Falls Sie ihn vergessen haben sollten, erhalten Sie einen direkt am Eingang. Bitte legen Sie den MNS beim Betreten des Krankenhauses an.Das Tragen eines MNS ist im gesamten Rhein-Maas Klinikum verpflichtend. Ein Sicherheitsgesichtsschutz, der am Kinn befestigt ist und Mund und Nase bedeckt, ist aus hygienetechnischen Gründen nicht erlaubt.
  • Händehygiene: Desinfizieren Sie sich unmittelbar nach Betreten und Verlassen des Hauses und des Patientenzimmers die Hände! Verreiben Sie hierbei mindestens 3ml (1-2 x Hebel betätigen) über 30 Sekunden auf der gesamten Handoberfläche (auch Fingerkuppen, Fingerzwischenräume und -streckseiten).
  • Abstand halten und kurze direkte Wege nutzen: Bitte halten Sie zu allen Patienten und Besuchern mind. 1,5m Abstand.
  • Husten- und Nies-Etikette: Drehen Sie sich beim Husten oder Niesen von anderen Personen weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und dabei von anderen Personen abwenden. Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen oder desinfizieren!
  • Falls Sie vor Ihrem Termin zu Hause COVID-19-Symptome entwickeln sollten, bitten wir um sofortige telefonische Mitteilung.
  • Wir bitten Sie, sich in der Zeit vor dem geplanten Termin (stationär oder ambulant) an die Kontaktbeschränkungen zu halten.
Veranstaltungen fallen aus / werden verschoben
Es wurde die Entscheidung getroffen, dass zunächst alle Veranstaltungen des Rhein-Maas Klinikums bis auf weiteres (Patienten-Informationsveranstaltungen, Fortbildungen, etc.) entfallen bzw. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Darunter fallen auch interne Fortbildungen und Gottesdienste in der Krankenhauskapelle.
Enge Abstimmung
Der Krisenstab des Krankenhauses stimmt sich mehrfach täglich mit allen Beteiligten, darunter insbesondere den Verantwortlichen der StädteRegion Aachen und des Gesundheitsamtes, ab. Auf diese Weise ist eine stets aktuelle Bewertung der sich ändernden Situation möglich. Alle etablierten Schutzmaßnahmen für Mitpatienten, Mitarbeiter und Besucher - basierend auf den RKI-Empfehlungen und den Weisungen der lokalen Gesundheitsbehörden sowie der lokal etablierten Krisenstäbe (Stadt und StädteRegion Aachen) - werden konsequent und routiniert angewendet.

Handlungsempfehlungen
Im Übrigen appellieren wir an die unten stehenden Verhaltensempfehlungen, die auch bei einer Grippewelle Einsatz finden.
Auch empfehlen wir die Homepage der StädteRegion Aachen, auf der Sie stets aktuelle Informationen rund um das Corona-Virus und die Lage in der Region finden.
Coronaviren können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren. Sie verursachen unterschiedliche Krankheitsbilder, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potentiell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS). Coronaviren verursachen beim Menschen meistens eine milde Erkältungssymptomatik. Bestimmte Typen können aber auch schwere Infektionen der Atemwege verursachen, und zu Lungenentzündungen führen. Das neue Coronavirus scheint mit einem schwereren Verlauf einherzugehen. Todesfälle traten allerdings bisher vor allem bei älteren Patienten auf, die bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten.
Eine Abklärung sollte erfolgen wenn eine Person mit einem entsprechenden klinischen Bild innerhalb der letzten 14 Tage entweder Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten hatte.
Das SARS-CoV-2 wird durch Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Um die Ausbreitung zu vermeiden, sollten ganz besonders in Regionen mit Erkrankungsfällen durch das neuartige Coronavirus gute Händehygiene (regelmäßig und min. 20 Sekunden), Husten- und Nies-Etikette (Nutzung von Taschentüchern und Niesen sowie Husten in die Armbeuge) beachtet sowie Abstand zu Erkrankten gehalten werden. Im Prinzip sind dies jene Hygienemaßnahmen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind.
Krankenhäuser sind nicht die erste Anlaufstelle, für diejenigen, die einen Infektionsverdacht auf SARS-CoV-2 und die hieraus resultierende Erkrankung Covid19 haben oder abklären möchten.
Bitte konsultieren Sie hierzu  Ihren Hausarzt (außerhalb dessen Öffnungszeiten die Notdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Tel. 116117). Wichtig ist:
Rufen Sie vorher an! Der Besuch sollte in jedem Fall angekündigt werden.

In akuten Notfällen steht Ihnen unsere Zentrale Notaufnahme zur Verfügung.
Bei begründeten Verdachtsfällen kann ein Coronavirusnachweis in einem Speziallabor erfolgen. Die Behandlung einer nachgewiesenen Infektion umfasst entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes umfassende unterstützende Maßnahmen (z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Alternativ-/Begleitinfektionen, engmaschiges Monitoring, ggf. unterstützende nicht-invasive/invasive Beatmung) sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. Spezialisierte Krankenhäuser halten dafür alle erforderlichen medizinischen Möglichkeiten vor.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen das ServiceCenter der Landesregierung montags bis freitags zwischen 08:00 und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0211/8554774. Weitere Informationen finden Sie auf der Sonderseite des Ministeriums. Mit konkreten Fragen können Sie sich auch an die Behördennummer 115 der Stadt Aachen und StädteRegion Aachen wenden.

Eine zusätzliche Info-Hotline der Stadt Aachen und StädteRegion Aachen wurde unter 0241/510051 (auch am Wochenende 7-21 Uhr) eingerichtet.

Auf den folgenden Webseiten erhalten Sie weitere Informationen zu häufig gestellten Fragen zum neuen Coronavirus.

https://www.rki.de 


Informationen des Robert Koch-Institutes. Das Robert Koch-Institut (RKI) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten.

https://www.mags.nrw/coronavirus

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine Sonderseite zum Coronavirus geschaltet.

https://www.infektionsschutz.de
Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Die BZgA ist eine deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Die CovApp ist eine von der Charité entwickelte Software, mit der Sie innerhalb weniger Minuten einen Fragenkatalog beantworten und daraus spezifische Handlungsempfehlungen erhalten. Dafür werden Ihnen Fragen nach aktuellen Symptomen, Ihren letzten Reisen und möglichen Kontakten gestellt. Diese App erbringt zwar keine diagnostischen Leistungen. Sie erhalten aber nach Beantwortung des Fragenkatalogs konkrete Handlungsempfehlungen, Ansprechpartner und Kontakte sowie eine Zusammenfassung Ihrer Daten. Ziel ist es, die Patientenströme in Krankenhäuser und Untersuchungsstellen zu optimieren.
So kann Ihnen die CovApp helfen, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder Coronavirus-Tests besser einzuschätzen. Der Test unterstützt die Selbsteinschätzung. Die am Ende genannten Ansprechpartner gelten nur für Berlin. Bitte wenden Sie sich an die oben genannten örtlichen Institutionen. Sollte die Darstellung auf Ihrem Browser nicht funktionieren, bitten wir Sie, einen anderen Browser zu verwenden.

Hier geht es zur CovApp.


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