Patienten - Katholische Krankenhausseelsorge

Plötzlich oder langsam schleichend verändert sich durch Krankheit das Leben. Der gewohnte Rhythmus bricht weg, der vertraute Alltag verändert sich und die Zukunft sieht mit einem Mal vielleicht ganz anders aus.

Umbruchzeiten betreffen den ganzen Menschen. Die damit verbundenen Gefühle, Ängste und Sorgen gilt es wahrzunehmen.

In dieser Situation möchte Krankenhausseelsorge unterstützen und begleiten.

Pfarrer

Gottfried Kader
Krankenhausseelsorger
Gottfried Kader

Gemeindereferent

Norbert Heyman
Krankenhausseelsorger
Norbert Heyman

Gemeindereferentin

Maria Pütgens
Krankenhausseelsorgerin
Maria Pütgens
Die katholische Krankenhausseelsorge an der Rhein-Maas Klinikum GmbH versteht sich als Gesprächspartner für alle Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und für die im Krankenhaus Beschäftigten, unabhängig der Konfession und Weltanschauung. Krankenhausseelsorgerin und -seelsorger möchten Menschen im Krankenhaus begegnen, sie unterstützen und begleiten.

Zum Auftrag der Krankenhausseelsorge gehören neben dem Gesprächsangebot:
  • Gestaltung von Ritualen und Gottesdiensten
  • Spendung der Sakramente
  • Rufbereitschaft
  • Gruppenangebote
  • Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlichen
  • Mitarbeit in der ethischen Beratung
  • Unterricht in der Krankenpflegeschule
  • Fortbildung für Mitarbeiter/innen des Krankenhauses
Katholische Krankenhausseelsorge am Rhein-Maas Klinikum ist ein Dienst der katholischen Kirche im Bistum Aachen und geschieht im Auftrag des Bischofs.
Freude und Hoffnung, Ohnmacht und Leid gehören zum Alltag im Krankenhaus. In der Begleitung möchten wir diese Gefühle achten. Sie gehören für uns zur Würde des Menschen.

Wenn wir Menschen in schweren Durch-Gängen begleiten, kann es eine Hilfe sein, sich das Belastende von der Seele zu reden oder gemeinsam zu beten. Die Krise kann eine Chance sein, das Leben neu zu justieren. Wir hoffen darauf, dass Krankheit und Leid nicht in einer Sackgasse enden, sondern Durchgang zu mehr Leben sind.

Wenn Sie ein Gespräch suchen, wenden Sie sich an uns.

Ein weiteres Angebot ist die ökumenische Cityseelsorge Aachen an der Nikolauskirche in der Großkölnstraße


Tel. 0241 4011188
info@citykirche.de
www.citykirche.de

Zur Beratung steht Ihnen auch die Telefonseelsorge zur Verfügung
Tel. 0800 111 0 111
Tel. 0800 111 0 222

Wenn Sie über das Internet einen Kontakt suchen, weisen wir Sie auf die Internetseelsorge des Bistums Aachen hin.
Menschen im Krankenhaus greifen auf die Ressourcen ihres Lebens und Glaubens zurück. Wir glauben, dass der menschgewordene und mitleidende Gott den Menschen nahe ist in anderen Menschen, in Sakramenten und Zeichen der Nähe Gottes:
  • in Segnungen: “Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest.“ (Gen 32, 27b) Jakob lässt bei Gott nicht locker - Menschen im Krankenhaus lassen uns manchmal nicht gehen, bevor wir sie nicht gesegnet haben: in Ungewissheit und Krankheit und auch nach der Geburt ihres Kindes, anlässlich eines Jubiläums
  • in der Kommunion, dem Reiseproviant in Durchgängen: „Steh auf und iss, sonst ist der Weg zu weit für dich.“ (1 Kön 19,7)
  • in Riten der Versöhnung: „Gnade vor (Un)Recht ergehen lassen“ – sich vergeben lassen, sich selbst vergeben, anderen vergeben, Gott das Unverständliche „vergeben“
  • in Krankensegnung und Krankensalbung: „Balsam für Leib und Seele“ vor einer Operation, in Gebrechlichkeit und schwerer Krankheit zur Stärkung (öfter im Leben möglich), am Ende des Lebens als Letzte Krankensalbung oder Krankensegnung.
Für Krankenkommunion, Krankensalbung, Krankensegnung und das Sakrament der Versöhnung wenden Sie sich bitte direkt an die Krankenhausseelsorge, die beiden Zentralen oder an den Pflegedienst auf den Stationen.

Zum Verständnis der Riten und Sakramente

Nottaufe
Krankenkommunion
Segen
Krankensalbung
Sakrament der Versöhnung
Sterberiten
Eine Reihe von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind mit in der Seelsorge tätig. Ihr Engagement ermöglicht z.B., dass den Kranken regelmäßig die Kommunion gebracht wird oder die Kapellen als Ort der Begegnung und des Gebetes gepflegt sind.

Ehrenamtliche Besuchsdienste aus den Pfarrgemeinden unterstützen wir durch inhaltliche Fortbildung.

Wenn Sie der seelsorgliche Dienst im Krankenhaus interessiert, wenn Sie sich vorstellen können mitzuarbeiten, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, Sie sind herzlich willkommen.
In der Krankenhauskapelle Bardenberg

Heilige Messe
  • an Sonn- und Feiertagen 9.00 Uhr
  • mittwochs und freitags 19.30 Uhr
Übertragung auf die Krankenzimmer: TV-Hauskanal 10

Kommunion auf den Zimmern
  • sonntags ab 9.45 Uhr
in der Krankenhauskapelle Marienhöhe
Heilige Messe bzw. Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
  • an Sonn- und Feiertagen 10.30 Uhr
Übertragung auf die Krankenzimmer: TV-Hauskanal 30

Kommunion auf den Zimmern
  • samstags ab 17.45 Uhr im Haupthaus und Haus Hildegard
  • wochentags vierzehntägig ab 14.30 Uhr auf den Stationen der Geriatrie
Auf besondere Gottesdienste wird unter AKTUELLES und durch Aushang im Krankenhaus hingewiesen.
Gedenkgottesdienst für Verstorbene auf der Palliativstation des Rhein-Maas Klinikums, 22.11.2017, 18 Uhr

Das Rhein-Maas Klinikum möchte Angehörigen und Freunden mit einem ökumenischen Gedenkgottesdienst am Mittwoch, 22. November um 18 Uhr, einen würdevollen Rahmen für ihre Trauer anbieten. Der Gottesdienst findet statt in der Krankenhauskapelle Marienhöhe, Mauerfeldchen 25, Würselen. Begleitet wird die Trauerfeier durch das Team der Palliativstation. Weitere Fragen beantworten die beiden Krankenhausseelsorger Norbert Heyman (kath.) und Pfarrer Theodor Maas (ev.) unter Tel. 02405 62-3582 bzw. 02405 62-7351.
Im Rhein-Maas Klinikum gibt es zwei Kapellen. Sie können hier
  • ein gutes Gespräch führen,
  • beten,
  • Gottesdienst feiern
  • oder einfach Ruhe und Besinnung finden.
Sie sind herzlich eingeladen.
Bardenberg
Pfarrer Gottfried Kader
Tel. 02405 801-0 (Zentrale)
E-Mail Marienhöhe
Gemeindereferent Norbert Heyman
Gemeindereferentin Maria Pütgens

Tel. 02405 62-3582 (Durchwahl mit Anrufbeantworter)
Tel. 02405 62-0 (Zentrale)

Sprechen Sie in dringenden Fällen bitte nicht auf den Anrufbeantworter, sondern wenden Sie sich an die Zentrale.
E-Mail
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